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Die Formation
mataforgana sind Gerlinka Neumeyer am Bass und Susanne Farner am Örgeli. Die Formation besteht seit 8 Jahren und mittlerweile hat sich der feine mataforgana-Stil entwickelt: ein Örgeli, ein Bass und zwei harmonierende Stimmen.

mataforgana begleitet immer mal wieder JodlerInnen, das Seeländische Chinderchörli und spielt zur Zeit Melodien mit einem Alphorn und Jodlerin.

Susanne Farner begleitet Jodler und Jodlerinnen an Jodleranlässen
und war an zwei Produktionen des Hoftheaters Erlach als Soloakkordeonistin für die Musik verantwortlich.

Gerlinka Neumeyer begleitet Nina Dimitri und Maja Büchel am Bass. Sie singen temperamentvolle Tessiner Volkslieder.

Der Musikstil
mataforgana spielen SchweizerVolksmusik: überraschend, schnörkellos, ärdeschön. Gerlinka Neumeyer am Bass verleiht den Melodien Boden, Susanne Farner am Örgeli Leichtigkeit. Ihre Volksmusik ist ausgewogen wie Himmel und Erde, gluschtig und bekömmlich wie goldgelbe Bärnerröschti.

Die Herkunft
mataforgana sind im Berner Seeland zu Hause, am Südufer des Bielersees, in Mörigen bzw.Sutz-Lattrigen

'Grad richtig'
Die Musik ist laut genug um gehört zu werden - und trotzdem angenehm leise, so dass ein Gespräch noch möglich ist.

Überraschend
Die Interpretation der volkstümlichen Melodien ist filigran und fein. Für Viele eine überraschend wohlklingende Entdeckung der Schweizer Volksmusik.

Der Name
mataforgana ist keine Fatamorgana. Der Name jedoch ist von ihr abgeleitet. Susanne Farner spielt seit ihrer Kindheit Akkordeon und später dann Schwyzerörgeli. Gerlinka Neumeyer erfüllte sich im Erwachsenenalter ihren Instrumententraum und nahm Kontrabass (Bassgiige)-Stunden am Konsi in Biel.

In der Hoffnung, dass sich das erste gemeinsame Musizieren nicht wie eine Fatamorgana auflöst, entstand der Name der Formation: mataforgana - bass und örgeli.